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Akaflieg Braunschweig e.V.

Die Akademische Fliegergruppe Braunschweig e.V. (Akaflieg) ist eine studentische Hochschulgruppe an der TU Braunschweig und eine der ältesten und traditionsreichsten Fliegergruppen Deutschlands. Sie verbindet Forschung, Lehre und praktischen Flugbetrieb miteinander: Die Studierenden konstruieren, bauen und erproben eigene Segelflugzeuge. Seit der Gründung 1922 entstanden mit der SB-Reihe („Segelflugzeug Braunschweig„) insgesamt 15 Konstruktionen – von der SB 1 „Storch“ (1923) bis zur nie fertiggestellten SB 15. Von diesen Prototypen fliegen heute noch vier: SB 7, SB 10, SB 11 und SB 14; viele ältere Typen sind verloren, verkauft oder museal erhalten.

Geschichte

Die Ursprünge reichen bis in die frühen 1920er-Jahre zurück: Am 08.11.1922 gründeten flugbegeisterte Studenten und Assistenten der Technischen Hochschule Braunschweig – angeregt durch Professor Schlink – die „Flugwissenschaftliche Vereinigung an der Technischen Hochschule zu Braunschweig„. In den folgenden Jahren trug die Gruppe mehrere Namen: Sie wurde in „Flugwissenschaftliche Gruppe der Technischen Hochschule“ (FWG) umbenannt, bevor sie 1930 den Namen „Akademische Fliegergruppe Braunschweig„ (Akaflieg) erhielt. An das frühere Kürzel „FWG“ erinnern bis heute historische Aufnahmen aus dem Flugzeugpark der Gruppe. „SB„ steht für Segelflugzeug Braunschweig.

Bereits im März 1923 wurde mit der SB 1 „Storch“ das erste eigene Flugzeug gebaut. Mit den Nachfolgekonstruktionen SB 2 „Heinrich der Löwe„ und SB 3 „Brockenhexe“ nahm die Gruppe am 4. Rhönsegelflugwettbewerb 1923 teil. Mitte der 1920er-Jahre wandte sich die FWG dem Motorflugsport zu: Sie betrieb von 1926 bis 1932 eine eigene Motorflugschule mit einer kleinen Flotte aus Motorflugzeugen (u. a. Udet „Flamingo„) und rettete 1924 durch eine spektakuläre Planierungsaktion den von der Schließung bedrohten Flugplatz Broitzem für die Stadt Braunschweig. 1928 errang die Gruppe mit dem als Diplomarbeit entstandenen Entwurf MB 12 den 2. Preis im Konstruktionswettbewerb der idaflieg und baute die Maschine anschließend selbst.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde den Akaflieger-Gruppen 1933 mitgeteilt, dass sie sich dem Einheits-Luftsportverband DLV anschließen sollten; ab 1933 war den Studenten die Tätigkeit in der Akaflieg nicht mehr erlaubt. Die „Alten Herren“ erhielten die Gruppe und den Verein als Altherrenschaft weiter. 1937 wurde an der Technischen Hochschule eine von der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) unterstützte Flugtechnische Fachgruppe (FFG) gegründet, die Studierenden wieder konstruieren, bauen und fliegen ließ.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem zwischenzeitlichen Luftfahrtverbot nahm die Akaflieg ihre Arbeit wieder auf: Am 30.05.1951 wurde sie als akademische Vereinigung an der Technischen Hochschule neu zugelassen, die offizielle Gründungsversammlung fand am 04.07.1951 in der alten Mensa statt. Der Segelflugbetrieb begann 1952 mit zwei selbstgebauten „Grunau Baby III„. In den folgenden Jahrzehnten entstand mit der berühmten SB-Serie eine Folge innovativer Eigenbauten: Die SB 5 hob 1959 als erste Nachkriegs-Eigenentwicklung ab, es folgten SB 6, SB 7, SB 8 und weitere bis zur SB 15.

Die SB-Reihe im Überblick

Die Vorkriegs-SBs (SB 1–4) und die Motorflugzeuge

Vor dem Zweiten Weltkrieg nummerierte die Gruppe Segel- und Motorflugzeuge gemeinsam fortlaufend: So standen neben den Segelflugzeugen SB 1–4 und einer ersten SB 6 auch die Motorflugzeuge MB 4, MB 5 „Wolfenbüttel“ und MB 12. Nach der Wiedergründung 1951 wurden nur noch die eigenen Segelflugzeuge fortlaufend gezählt – da vier davon (SB 1–4) in die Vorkriegszeit fielen, hieß der erste Nachkrieg-Prototyp folgerichtig SB 5. Der „SB„-Name steht in beiden Epochen für Segelflugzeug Braunschweig.

Die vier Vorkriegs-Segelflugzeuge sind sämtlich nicht erhalten:

  • SB 1 „Storch“ (−1923): Doppeldecker, vollständig in der Akaflieg konstruiert und gebaut. Erster Flug März 1923 vom Nussberg; wegen der relativ gutmütigen Doppeldecker-Eigenschaften gut geeignet für die ersten Übungsflüge. Ging im Mai 1923 bei Übungsflügen nahe Bad Harzburg zu Bruch.
  • SB 2 „Heinrich der Löwe„ (−1923): Segelflugzeug-Eindecker, Erstflug Anfang Juli 1923. Erste Diplomarbeit auf diesem Gebiet an der TH; die Flügel wurden verdreht („Verwindung“), um die Auftriebsverteilung und die Flugeigenschaften zu verbessern. Nahm am Rhönwettbewerb 1923 teil.
  • SB 3 „Brockenhexe„ (−1923): Doppeldecker, aus den Trümmern der SB 1 aufgebaut; Seitenruder steuerbar. Ebenfalls beim Rhönwettbewerb 1923 am Start. 1925 in einer Gewitterböe losgerissen und zerstört.
  • SB 4 (−1941/43): doppelsitziges Segelflugzeug mit einem asymmetrischen Rumpf (Piloten schräg versetzt hintereinander, eine Mischung aus Side-by-Side- und Tandemanordnung). Automatische Ruderanschlüsse, bereits Schempp-Hirth-ähnliche Sinkflughilfen an Flächenober- und -unterseite sowie ein Spornrad statt Schleifsporn. Das bei der Flugtechnischen Fachgruppe (FFG) entstandene Flugzeug wurde Ende 1943 noch vor der Fertigstellung bei einem Bombenangriff zerstört.

Die Nachkriegs-SBs und ihr Verbleib

Von der Nachkriegs-Serie SB 5 bis SB 15 fliegen heute nur noch vier Prototypen (SB 7, SB 10, SB 11, SB 14, siehe unten). Die übrigen Typen teilen sich in verloren, verkauft und museal erhalten auf:

  • SB 5 (1959): erster Nachkriegs-Prototyp, einsitzig, 15 m, Holzbauweise, V-Leitwerk, Laminarprofil. Die SB 5A flog am 03.06.1959 erstmals und wurde am 06.06.1961 in einer Gewitterwolke zerstört (Pilot rettete sich mit dem Fallschirm). Aus der übernommenen Lizenz baute die Firma Eichelsdörfer rund 20 Exemplare der SB 5B (mit Schempp-Hirth-Bremsklappen und langer Haube); zusammen mit Amateurbauten und Bausätzen entstanden etwa 40 bis 50 SB-5-Exemplare, von denen noch rund 40 fliegen. Nach Aufhebung der Spannweitenbegrenzung entstand die SB 5E mit 16 m. Einzigartig ist die SB 5C von 1965: Sie erprobte das Cockpit der SB 8 (Rumpfvorderteil in Balsa-GFK-Sandwich) und wurde am 22.07.2011 als fliegendes technisches Denkmal Niedersachsens anerkannt – sie wird – gefördert von Deutscher Stiftung Denkmalschutz, Braunschweigischer Landessparkasse, Niedersächsischer Sparkassenstiftung und der Stadt Braunschweig – von einem „Alten Herren“ grundüberholt. Die SB 5E V2 steht im Deutschen Segelflugmuseum (Wasserkuppe).
  • SB 6 „Nixope„ (1961): das erste Flugzeug der Akaflieg aus GFK (18 m). Erstflug am 02.02.1961. Einführung der Gabel-Zunge-Flügelverbindung, die später in gleicher oder ähnlicher Form bei nahezu allen Kunststoffsegelflugzeugen übernommen wurde (dafür wurden Stender und Heise 1998 mit dem Sonder-OSTIV-Preis geehrt). 1964 stürzte die SB 6 nach nur drei Flugjahren während des idaflieg-Sommertreffens ab; der Pilot konnte sich mit dem Fallschirm retten. Eine Weiterentwicklung war die BS-1 von Björn Stender.
  • SB 7 „Nimbus“ (1962): mit 17 m heute einer der vier fliegenden Prototypen (siehe unten), fliegt weiter.
  • SB 8 (1967): 18-m-Flugzeug der Offenen Klasse mit Wölbklappen, geflogen bis zur Ausmusterung 1989; danach von mehreren „Alten Herren„ gepflegt und geflogen. Die angefangene Grundüberholung wird heute von einem Bekannten der Akaflieg weitergeführt.
  • SB 9 (1969): aus der SB 8(V2) (Erstflug 17.04.1968) mit ansteckbaren Außenflügeln von zunächst je 2 m entstanden (22 m, später 21 m); Flatterprobleme wurden durch einen Querruder-Massenausgleich beseitigt. Die Flügel der SB 8(V2)/SB 9 werden seit 1972 als Außenflügel der SB 10 verwendet und sind dort nach mehreren tausend Flugstunden bis heute im Einsatz. Der Rumpf ist – nach einem zwischenzeitlichen Aufenthalt in einem Museum – wieder in Braunschweig.
  • SB 10 „Schirokko“: fliegt weiter (siehe eigenen Abschnitt).
  • SB 11 „Antares„: fliegt weiter (siehe unten).
  • SB 12 „Kazoo“ (1980): das erste Flugzeug mit Ausblasturbulatoren zur gezielten Grenzschichtbeeinflussung (Profil DFVLR HQ 14/18,43), konstruiert auf Basis der Glasflügel „Hornet C„ und in nur einem halben Jahr gebaut. Erstflug am 06.04.1980. Die Technik fand anschließend Einzug in den Serienflugzeugbau. 1989 verkauft, wechselte mehrfach den Besitzer; seit 2007 ist die SB 12 wieder in Braunschweig stationiert (im Besitz eines „Alten Herren“).
  • SB 13 (1988): einsitziger Nurflügler, Erstflug am 18.03.1988. Wurde 2003 aus dem Flugzeugpark genommen und steht seit 2007 im Deutschen Museum – Flugwerft Schleißheim.
  • SB 14: fliegt weiter (siehe unten).
  • SB 15 (−2024): 20-m-Doppelsitzer, nie geflogen, Ende 2024 auf Eis gelegt (siehe unten).

Die SB 10 – das größte reine Segelflugzeug der Welt

Der Höhepunkt der Braunschweiger Konstruktionen ist die SB 10 „Schirokko„: Sie startete am 22.07.1972 zum Erstflug und ist mit 29 Metern Spannweite bis heute das größte reine Segelflugzeug der Welt – breiter sogar als eine Boeing 737. Mit einem Gleitverhältnis von über 1:53 war sie das erste Segelflugzeug mit einer vermessenen Gleitzahl über 50.

Bei der SB 10 wurden die vorhandenen Flügel der SB 9 um ein 8,75 m langes Mittelstück aus Kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) ergänzt – damit kamen weltweit erstmals tragende Bauteile aus CFK in der zivilen Luftfahrt zum Einsatz, ein Meilenstein, der bis heute die Luftfahrtindustrie prägt. Mit der SB 10 entstand zugleich der erste echte Hochleistungs-Doppelsitzer.

Ihre Leistungsfähigkeit stellte die SB 10 mit zahlreichen Rekorden unter Beweis: 1974 stellte sie mit 893 km einen neuen deutschen Langstreckenrekord auf (ein geplanter 800-km-Zielflug wurde kurzerhand zum Weltrekordversuch im freien Streckenfliegen). Im Winter 1979/80 reiste ein Akaflieg-Team mit dem Weltrekordflieger Hans-Werner Grosse nach Australien und erflog dort vier Doppelsitzer-Weltrekorde, darunter der längste Dreiecksflug (1.112 km), der schnellste 1.000-km-Dreiecksflug (132 km/h) und ein 970-km-Zielflug mit Rückkehr zum Startplatz.

Die SB 10 heute – Auferstehung eines Flaggschiffs

Ende 2003 wurde die SB 10 wegen einer notwendig gewordenen Grundüberholung aus dem Flugbetrieb genommen und sollte einem Museum übergeben werden. Eine engagierte Gruppe „Alter Herren“ der Akaflieg überholte das Flugzeug jedoch von Grund auf – die Arbeiten wurden 2012 abgeschlossen, sodass die SB 10 seit 2012 wieder am Braunschweiger Himmel zu sehen ist und weiterhin geflogen wird, meist mit „nur„ 26 Metern Spannweite (mit 29 m darf sie nicht an der Winde starten).

Zum 50. Geburtstag der SB 10 im Juli 2022 ehrte die Braunschweiger Zeitung das Flaggschiff der Akaflieg ausführlich – die Segelflug-Legende Helmut Reichmann hatte es als „das größte, vielleicht auch das beste und schönste Segelflugzeug der Welt“ beschrieben. Da die inzwischen gebauten Segelflugzeuge mit über 30 m Spannweite allesamt einen ausklappbaren Motor besitzen, bleibt die SB 10 mit 29 m das größte reine Segelflugzeug der Welt.

Neuere Projekte und der heutige Flugbetrieb

Neben der SB 10 gehören heute vier fliegende Prototypen zum Bestand der Akaflieg:

  • SB 7 (D-6193): 17-m-Klasse, nach einer Grundüberholung 2024 zum zweiten Erstflug gestartet und erneut umgebaut
  • SB 10 (D-6085): 26/29 m, siehe oben
  • SB 11 (D-1177): konsequente Weiterführung der CFK-Bauweise in der 15-m-Klasse
  • SB 14 (D-9814): 18-m-Klasse, Erstflug am 17.01.2003 – eine Evolution mit eigens entwickeltem Profil und mehreren Ausblasturbulator-Linien. Das Flugzeug wird bis heute kontinuierlich optimiert; im April/Mai 2025 nahm es am D-Kadertrainingslager des Landesverbands Niedersachsen teil und flog dabei über 20 Stunden.

Darüber hinaus betreibt die Akaflieg einen Flugzeugpark mit acht Segelflugzeugen (u. a. Twin Astir, Astir CS, Discus 2c, Duo Discus XL) sowie eine selbstgebaute Startwinde.

Bis Juli 2026 gehörte dazu die Jodel (Robin) DR 300/180 „Remorqueur„ (D-EOLS): Sie wurde im Mai 1973 mit Unterstützung des Sportausschusses der Stadt Braunschweig gebraucht gekauft und diente der Akaflieg als Schleppflugzeug für ihre Segelflugzeuge – speziell für die SB 10, die wegen ihres Gewichts nicht mehr an der Winde starten konnte. Nachdem die Akaflieg 1974 als Ausbildungsbetrieb für Motorflug anerkannt wurde, bildete die DR 300 auch Schlepp-Piloten aus. Das aus Holz gebaute Modell wurde nur von 1970 bis 1972 produziert; die D-EOLS (Werknummer 555) verließ die Werkhallen 1971. Am 28.07.2026 verließ die D-EOLS nach 53 Jahren ihren Heimatplatz und wurde verkauft – damit endete ein Stück Luftfahrtgeschichte in Braunschweig. Ihr Nachfolger im Schleppdienst ist eine Grob G 109 B (D-KHTA), die seit Anfang 2026 bei der Akaflieg fliegt.

Das jüngste Projekt, die SB 15 – ein auf konsequenten Leichtbau ausgelegter 20-m-Doppelsitzer mit verstärktem Rumpf für passiven Insassenschutz und elektrisch ausfahrbarem Titan-Fahrwerk – wurde nach über 20 Jahren Entwicklungs- und Bauzeit Ende 2024 vorerst auf Eis gelegt. Grund waren unter anderem die lange Projektdauer und die damit verbundenen Generationenwechsel der Mitglieder sowie Verfügbarkeit und Bauaufwand spezifischer Materialien.

Forschung heute

Forschung und wissenschaftliches Fliegen sind bis heute das Markenzeichen der Akaflieg. Jedes Jahr treffen sich die akademischen Fliegergruppen zum idaflieg-Sommertreffen, auf dem die Eigenschaften der Segelflugzeuge im „Zachern“ vermessen werden – in Zusammenarbeit mit dem DLR. Neben umfangreichen Werkstatt- und Strukturversuchen (u. a. Rumpf-Bruchversuche für die SB 15) entstanden hier auch akademische Abschlussarbeiten wie die Neukonstruktion des SB-15-Fahrwerks in Leichtbauweise aus Titan. Die Gruppe ist Mitglied in der idaflieg und der OSTIV.

Aktuelle Flotte

Der aktuelle Flugzeugpark umfasst zehn Flugzeuge: acht Segelflugzeuge (vier fliegende Prototypen der SB-Serie, Twin Astir, Astir CS, Discus 2c und Duo Discus XL) sowie ein Motorflugzeug und ein Reisemotorsegler. Die Aufnahmen zeigen jeweils das meistgesehene Bild der Kennung in der LCBS-Bilderdatenbank:

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D-6193 – Akaflieg SB 7 (17-m-Klasse)

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D-6085 – Akaflieg SB 10 „Schirokko„ (26/29 m, größtes reines Segelflugzeug der Welt)

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D-1177 – Akaflieg SB 11 (15-m-Klasse)

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D-9814 – Akaflieg SB 14 (18-m-Klasse)

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D-7270 – Grob G 102 Astir CS

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D-4009 – Schempp-Hirth Discus 2c

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D-0531 – Schempp-Hirth Duo Discus XL

D-2388 – Grob G 103 Twin Astir Trainer (keine Aufnahme in der LCBS-Bilderdatenbank)

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D-KHTA – Grob G 109 B (Reisemotorsegler, seit Anfang 2026 im Schleppdienst der Akaflieg)

Ehemalige Flugzeuge

Ehemalige Maschinen der Akaflieg. Die Aufnahmen zeigen jeweils das meistgesehene Bild der Kennung in der LCBS-Bilderdatenbank:

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D-EOLS – Jodel (Robin) DR 300/180 „Remorqueur“ (Schleppflugzeug 1973–2026, am 28.07.2026 verkauft)

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D-0928 – Schleicher ASW 28

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D-3491 – Schleicher ASW 20 CL

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D-4681 – Schleicher ASK 13

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D-5166 – Schempp-Hirth Janus

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D-7729 – Schleicher ASW 29

Quellen

vereine/akaflieg.txt · Zuletzt geändert: von 127.0.0.1

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