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vereine:akaflieg

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 Von der Nachkriegs-Serie SB 5 bis SB 15 fliegen heute nur noch vier Prototypen (SB 7, SB 10, SB 11, SB 14, siehe unten). Die übrigen Typen teilen sich in verloren, verkauft und museal erhalten auf: Von der Nachkriegs-Serie SB 5 bis SB 15 fliegen heute nur noch vier Prototypen (SB 7, SB 10, SB 11, SB 14, siehe unten). Die übrigen Typen teilen sich in verloren, verkauft und museal erhalten auf:
  
-  * **SB 5** (1959): erster Nachkriegs-Prototyp, einsitzig, 15 m, Holzbauweise, V-Leitwerk, Laminarprofil. Die SB 5A flog am **03.06.1959** erstmals und wurde am **06.06.1961** in einer Gewitterwolke zerstört (Pilot rettete sich mit dem Fallschirm). Aus der übernommenen Lizenz baute die Firma **Eichelsdörfer** rund 20 Exemplare der **SB 5B** (mit Schempp-Hirth-Bremsklappen und langer Haube); zusammen mit Amateurbauten und Bausätzen entstanden **etwa 40 bis 50 SB-5-Exemplare**, von denen noch rund 40 fliegen. Nach Aufhebung der Spannweitenbegrenzung entstand die **SB 5E** mit 16 m. Einzigartig ist die **SB 5C** von 1965: Sie erprobte das Cockpit der SB 8 (Rumpfvorderteil in Balsa-GFK-Sandwich) und wurde 2012 als **fliegendes technisches Denkmal** Niedersachsens anerkannt – sie wird – gefördert von Deutscher Stiftung Denkmalschutz, Braunschweigischer Landessparkasse, Niedersächsischer Sparkassenstiftung und der Stadt Braunschweig – von einem „Alten Herren" grundüberholt. Die SB 5E V2 steht im Deutschen Segelflugmuseum (Wasserkuppe).+  * **SB 5** (1959): erster Nachkriegs-Prototyp, einsitzig, 15 m, Holzbauweise, V-Leitwerk, Laminarprofil. Die SB 5A flog am **03.06.1959** erstmals und wurde am **06.06.1961** in einer Gewitterwolke zerstört (Pilot rettete sich mit dem Fallschirm). Aus der übernommenen Lizenz baute die Firma **Eichelsdörfer** rund 20 Exemplare der **SB 5B** (mit Schempp-Hirth-Bremsklappen und langer Haube); zusammen mit Amateurbauten und Bausätzen entstanden **etwa 40 bis 50 SB-5-Exemplare**, von denen noch rund 40 fliegen. Nach Aufhebung der Spannweitenbegrenzung entstand die **SB 5E** mit 16 m. Einzigartig ist die **SB 5C** von 1965: Sie erprobte das Cockpit der SB 8 (Rumpfvorderteil in Balsa-GFK-Sandwich) und wurde am **22.07.2011** als **fliegendes technisches Denkmal** Niedersachsens anerkannt – sie wird – gefördert von Deutscher Stiftung Denkmalschutz, Braunschweigischer Landessparkasse, Niedersächsischer Sparkassenstiftung und der Stadt Braunschweig – von einem „Alten Herren" grundüberholt. Die SB 5E V2 steht im Deutschen Segelflugmuseum (Wasserkuppe).
   * **SB 6 „Nixope"** (1961): das **erste Flugzeug der Akaflieg aus GFK** (18 m). Erstflug am **02.02.1961**. Einführung der **Gabel-Zunge-Flügelverbindung**, die später in gleicher oder ähnlicher Form bei nahezu allen Kunststoffsegelflugzeugen übernommen wurde (dafür wurden Stender und Heise 1998 mit dem Sonder-OSTIV-Preis geehrt). 1964 stürzte die SB 6 nach nur drei Flugjahren während des idaflieg-Sommertreffens ab; der Pilot konnte sich mit dem Fallschirm retten. Eine Weiterentwicklung war die **BS-1** von **Björn Stender**.   * **SB 6 „Nixope"** (1961): das **erste Flugzeug der Akaflieg aus GFK** (18 m). Erstflug am **02.02.1961**. Einführung der **Gabel-Zunge-Flügelverbindung**, die später in gleicher oder ähnlicher Form bei nahezu allen Kunststoffsegelflugzeugen übernommen wurde (dafür wurden Stender und Heise 1998 mit dem Sonder-OSTIV-Preis geehrt). 1964 stürzte die SB 6 nach nur drei Flugjahren während des idaflieg-Sommertreffens ab; der Pilot konnte sich mit dem Fallschirm retten. Eine Weiterentwicklung war die **BS-1** von **Björn Stender**.
   * **SB 7 „Nimbus"** (1962): mit 17 m heute einer der vier fliegenden Prototypen (siehe unten), fliegt weiter.   * **SB 7 „Nimbus"** (1962): mit 17 m heute einer der vier fliegenden Prototypen (siehe unten), fliegt weiter.
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